CaExtrem Überlebenslager 2020

Anreise und erster Tag

Unsere Reise begann am Bahnhof Mödling, wo wir unsere Wanderrouten bekamen, unsere Rucksäcke kontrolliert wurden und wir gelernt haben, wie man mit einem Kompass navigiert. Danach sind wir geschlossen nach Meidling gefahren, wo die Gruppen dann ab da ihre eigenen Routen gegangen sind. Wir (Niklas und ich) sind mit der Straßenbahnlinie 9 nach Gersthof gefahren und haben gleich am Anfang uns in den Gassen verlaufen. Doch als wir dann die Gersthofer Straße gefunden haben, lief alles wie am Schnürchen. In null komma Josef waren wir an der Kreuzung von der Stadtgrenze angekommen. Von dort aus mussten wir mit dem Kompass navigieren was sich nicht als zu schwierig herausstellte.

Kurze Zeit später waren wir am Lagerplatz angelangt und begannen sofort mit der Errichtung eines Unterstandes und einer Feuerstelle. Allerdings haben wir den ganzen restlichen Tag es nicht geschafft Feuer zu machen.

In der Nacht ist dann der Regen gekommen und überraschenderweise sind wir staubtrocken geblieben. Allerdings war auch nicht viel Holz trocken, was das Feuermachen krass erschwert hat. Schlussendlich hatten wir dann doch ein Feuer und das große Kochen konnte beginnen. Am Nachmittag haben wir dann Workshops für Pflanzenkunde, Wasseraufbereitung und mehr gemacht. Am Abend haben wir Überlebenstipps aus einem Pfadibuch aus den 1970-80 vorgelesen bekommen, wo unter anderem Erste-Hilfe-Maßnahmen nach einem atomaren Unfalle gelehrt wurden.

3. Tag

Wir haben aus unserer Glut vom Vortag wieder ein Feuer entfacht. Mit diesem haben wir Tee gekocht, der Geschmack war jedoch gewöhnungsbedürftig, aufgrund der Eierspeisreste in der Dose. Nachdem wir unseren mit dem Boden geteilt haben, folgte eine Versammlung aller Gruppen mit Cribratings


Lagerbericht

Momo, Dominik, Tobi

Nach einer Zugfahrt, U-Bahnfahrt, einer Busfahrt und nach einigen Kilometern kamen wir etwas verspätet am Lagerplatz an. Dann kochten wir uns Bohnen mit Zwiebel und bauten uns einen Unterschlupf.

Am nächsten Tag sammelten wir uns Holz und kochten in der Früh Brot am Heißen Stein, Baked Beans (Bohnen, Zwiebel und Tomaten). Am späten Nachmittag kochten wir uns Fisch und genossen unsere Freizeit. Kurz vorm Schlafengehen hatten wir ein Lagerfeuer mit allen.

Der letzte Tag begann mit einem Frühstück. Wir aßen Brot mit Eierspeis und Speck. Dann bauten wir wieder alles ab und machten uns auf den Weg nach Hause.


Samstag, 18.7.20

Vom Mödlinger Bahnhof hatte jede (2-3 Kinder) Gruppe ihre eigene Route zum Schlaf-/Lagerplatz. Die Einen kamen früher, die Anderen später und manche erst am nächsten Tag. Die erste Herausforderung war es einen wasserfesten Schlafplatz zu bauen, wobei jede Gruppe ihre eigene Methode hatte (Fotos -> siehe Homepage). Anschließend mussten wir mit einem Spaten Kochstellen bauen. Zum Essen gab es Fisch den wir selber ausnehmen mussten & anschließend mit Spießen übers Feuer hielten.

Sonntag, 19.7.20

Zum Frühstück gab es „baked beans“ + Stöckerlbrot. Über den Nachmittag verteilt, konnten wir verschiedene Workshops anlaufen: Zahnpasta selber herstellen, Wasser filtern, Feuer ohne Feuerzeug oder Streichhölzer, Pflanzen benennen. Am Abend hat jede Gruppe ihre Lebensmittel unterschiedlich verarbeitet. Den Tag ließen wir mit einem Lagerfeuer ausklingen.

Montag, 20.7.20

In der Früh haben wir einen Brunch (Fladen+Dip) gegessen. Der Vormittag wurde für Freizeitaktivitäten genutzt (Schwimmen im Bach, …), während wir am Nachmittag wegräumten. Um ca. 17:00 kamen wir in Mödling an.

 

Bericht von Christopher S., Clemens G., Hannah B.


Moritz Nicki

Tag 1: Verlaufen und deswegen am späteren Nachmittag Nächtigungsplatz gebaut

Tag 2: Über fetten Umweg zum Lagerplatz gefunden. Lager gebaut. Feuerstellte gebaut und zum laufen gebracht. Brot und Kartoffel gebacken.

Tag 3: Essen gekocht. Quests abgeschlossen und zum Nächtigungsplatz zurückgegangen. Abfahrt.


Lagerbericht

Linus, Louis, Maxi

Trotz des schlechten Wetters konnten wir die Wanderung genießen, obwohl wir gegen Ende ein paar Probleme hatten zum Lagerplatz zu finden. Es ging schnell den Unterschlupf vorzubereiten und die Kochstelle aufzubauen, doch leider hatten wir Probleme beim Feuer machen. Die erste Nacht war kalt, aber erträglich.

Nachdem wir unser Feuer entfachen konnten, verlief unser Tag sehr entspannt. Im weiteren Verlauf des Tages genossen wir unsere Freizeit und jegliche Workshops. Gegen Abend saßen wir zusammen an unserem Feuer. Als es dunkel wurde, trafen sich alle zum großen Lagerfeuer. Die zweite Nacht war weitaus erträglicher als die erste. Heute früh hatten wir viel Spaß beim gemeinsamen Frühstücken.

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